13.03.2020 in Ortsverein

Kommunalwahl unter dem Corona-Virus

 

Die Bedrohung durch das neue Corona-Virus wächst. Es ist sinnvoll, dass deswegen ab Montag die Kindergärten und Schulen schließen und dass fast alle öffentlichen Veranstaltungen abgesagt werden. Die Gesundheit der Bevölkerung geht vor. Weitere Schutzmaßnahmen werden in den nächsten Wochen noch folgen, damit die Auswirkungen der größten Seuche seit hundert Jahren möglichst gering bleiben. Vermutlich wird das Leben erst in der zweiten Jahreshälfte allmählich wieder zur Normalität zurückkehren.

In der SPD Buchloe haben wir uns entschlossen, am 14.03. unseren Informationsstand am V-Baumarkt, Justus-Liebig-Straße 1 zwar noch durchzuführen, aber den Hygieneabstand von einem Meter zu allen Wählerinnen und Wählern einzuhalten. Wer mit uns sprechen möchte, ist herzlich dazu eingeladen. Wir haben aber auch Verständnis für alle, denen selbst ein Gesprächskontakt hygienisch zu heikel ist.

Auch die Kommunalwahl am 15.03. wird noch normal durchgeführt, als vermutlich letzte große Veranstaltung in Bayern. Gehen Sie bitte trotz der wachsenden Bedrohungslage immer noch zum Wählen. Die Wahl ist wichtig, weil Sie darüber entscheiden, wer uns im Stadtrat und als Bürgermeister, im Kreistag und als Landrätin wieder aus der Corona-Krise herausführen wird. Bringen Sie aus Hygienegründen bitte Ihren eigenen Kugelschreiber mit und halten Sie einen Meter Hygieneabstand zu den Wahlhelferinnen und Wahlhelfern. Wählen Sie die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD, denn uns liegen die Gesundheit und das Wohl aller Menschen unserer Stadt am Herzen!

 

13.03.2020 in Ortsverein

Buchloer Zeitung weist Leserbrief zurück

 

Nachdem die Buchloer Zeitung am 10.03. den Nachbericht über unseren Diskussionsabend stark gekürzt und sprachlich verstümmelt abgedruckt hatte, verweigerte sie der SPD eine Antwort auf den Leserbrief von Herrn Dr. Herzog vom 12.03. Das ist zwar unschön, aber dann veröffentlichen wir die Antwort einfach hier:

Im Leserbrief "Neue Möglichkeiten eröffnen" wehrt sich Herr Dr. Herzog gegen den Vorwurf, dass die Verlegung der Staatsstraße von der Ortsdurchfahrt Buchloe auf die Tangenten "reine Symbolpolitik" sei. Folgende Gründe sprechen jedoch dafür, dass der Vorwurf zutrifft:
Erstens schreibt Herr Dr. Herzog selbst, dass die Verlegung kein konkretes Ziel verfolge, sondern nur neue Möglichkeiten zur Gestaltung der Ortsdurchfahrt eröffnen soll. Das wird den Freistaat Bayern, dem die Staatsstraße gehört, nicht davon überzeugen, den sehr viel teureren Unterhalt für die Tangenten zu bezahlen.
Zweitens wirbt Herrn Dr. Herzogs Gruppierung dafür, dass die Verlegung eine Verkehrsentlastung für die Bahnhofsstraße bringe. Das ist falsch, solange in der Ortsdurchfahrt keine drastische Verkehrsberuhigung stattfindet (die zum Wohle des Einzelhandels niemand will).
Drittens veranstaltet Herrn Dr. Herzogs Gruppierung ein Bürgerbegehren, um die Verlegung der Staatsstraße zu erwirken. Das ist unsinnig, weil Staatsstraßen keine kommunale Angelegenheit sind, die man per Bürgerbegehren regeln kann, sondern Eigentum des Freistaats Bayern.

 

10.03.2020 in Ortsverein

Plastik vermeiden ist einfacher als man denkt

 

Stadtratskandidatin Barbara Weinbuch

Am 06.03. fanden im SPD-Treff am Rathausplatz zwei Vorträge zum Vermeiden von Plastik als Endverbraucher statt. Mit großer Leidenschaft präsentierte Stadtratskandidatin Barbara Weinbuch ihre Erfahrungen mit selbst hergestellten Reinigungs- und Kosmetikmitteln. Dabei wird nicht nur das Mikroplastik, das in manchen gekauften Produkten vorhanden ist, vermieden, sondern auch die unnötige Plastikverpackung wird weitgehend reduziert. Barbaras Erfahrungsschatz reicht von der Herstellung von Zitronenreiniger für Bad und Küche, Spülmaschinentabs, Flüssigwaschmittel, WC-Reiniger-Tabs bis hin zu Zahnpasta, Mundspülung, Lippenpomade, Deo, Bodybutter, Badepralinen und Sonnenschutzöl.

Intensiv wurde die Herstellung von Seifen besprochen. Hierbei sind jedoch strenge Schutzmaßnahmen zu beachten, da mit Natriumhydroxid hantiert wird.

Fragen der Zuhörerschaft wurden intensiv besprochen und beantwortet. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten die Rezepte der besprochenen Mittel. Barbara sagte: "Es ist oft einfacher, als man denkt. Haben Sie Mut es auszuprobieren."

 

08.03.2020 in Ortsverein

Aktion zum Weltfrauentag

 

Aktion zum Weltfrauentag

Seit 101 Jahren gibt es das Frauenwahlrecht in Deutschland. Die Frauen hatten damals jahrzehntelang dafür kämpfen müssen, politisch ernst genommen zu werden. Heute ist das Frauenwahlrecht zwar selbstverständlich geworden, aber dennoch sind Politik und Gesellschaft immer noch zu sehr männerzentriert.

Darum begeht die SPD Buchloe den heutigen Weltfrauentag mit einer kleinen Aktion im Gedenken an das Wohl aller Buchloerinnen. Herzlichen Glückwunsch zum Weltfrauentag!

 

07.03.2020 in Ortsverein

Diskussionsabend zum Wahlprogramm der Buchloer SPD

 

Am 05.03. präsentierten die Stadtratskandidaten der Buchloer SPD zusammen mit ihrem Bürgermeisterkandidaten Bernd Gramlich ihr Wahlprogramm für die Kommunalwahlen und stellten sich der Diskussion mit der Bevölkerung. Die Abendveranstaltung fand im Café Morizz statt, leider in Abwesendheit des erkrankten zweiten Bürgermeisters Manfred Beck.

Fraktionssprecher Helmut Jambor

Fraktionssprecher Helmut Jambor erläuterte zunächst unter der Überschrift Umweltschutz, warum beim Trinkwasser Handlungsbedarf besteht. Nach mehreren vergleichsweise trockenen Jahren sind die Grundwasserpegel niedrig, und durch die Klimaerwärmung besteht die Gefahr, dass sich dieser Trend weiter fortsetzen wird. Obwohl insgesamt genügend Wasser im Allgäu vorhanden ist, kann es in einzelnen Städten und Gemeinden zur Trinkwasserknappheit kommen, ohne dass jetzt schon klar ist, wo genau das passieren wird. Zur Vorsorge ist darum ähnlich wie beim Hochwasserzweckverband ein Trinkwasserverbund nötig, den die SPD für die Stadt Buchloe energisch vorantreiben will, damit die Wasserknappheit nicht zu Lasten der Bevölkerung geht. Wichtig ist dabei, naturschonend und nachhaltig neue Trinkwasserquellen zu erschließen und mit dem vorhandenen Grundwasser sparsam umzugehen. Ein monatelanges Abpumpen von Grundwasser an Großbaustellen kann sich die Region ökologisch nicht mehr leisten.

 

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