17.02.2020 in Ortsverein

Erste Woche im SPD-Treff

 

Diese Woche ist der neue SPD-Treff am Rathausplatz wie folgt besetzt: Mo, Mi, Fr, 17.02., 19.02. und 21.02. jeweils von 15 bis 19 Uhr Gespräch mit Stadtratskandidat(inn)en. Mo, 17:30 Uhr, Fr 18:30 Uhr und So 11 Uhr Bürgersprechstunde mit Bürgermeisterkandidat Bernd Gramlich.

 

17.02.2020 in Ortsverein

SPD-Treff am Rathausplatz feierlich eröffnet

 

Eröffnung des SPD-Treffs

Die Landratskandidatin und Unterbezirksvorsitzende der SPD, Ilona Deckwerth, eröffnete am vergangenen Sonntagnachmittag feierlich den SPD-Treff am Rathausplatz. Es handelt sich dabei um einen kleinen, derzeit leerstehenden Laden neben dem Café Hörberg, den der SPD-Ortsverein für die Dauer des Wahlkampfs angemietet hat, damit dort Sprechstunden zwischen Stadtratskandidat(inn)en und der Bevölkerung sowie besondere Wahlkampfereignisse stattfinden können. Der SPD-Treff ist mit einladenden, gemütlichen Sitzgelegenheiten ausgestattet.

Der Bürgermeisterkandidat der SPD, Bernd Gramlich, meinte zur Eröffnung, dass allein die Existenz des SPD-Treffs schon eine kommunalpolitische Aussage sei, die auf ein schwerwiegendes Problem der Buchloer Innenstadt hinweise: Derzeit stehen zahlreiche Läden leer oder sind kaum genutzt. Darum sei es eine wichtige Aufgabe, als neuer Bürgermeister zusammen mit dem neuen Stadtrat und dem Gewerbeverein für eine Belebung der Einkaufsmöglichkeiten in der Innenstadt zu sorgen. Erlebnisreiches Shoppen im städtischen Einzelhandel müsse gegenüber Internetkäufen deutlich attraktiver werden.

 

14.02.2020 in Ortsverein

Rosenaktion zum Valentinstag am Buchloer Bahnhof

 

Rosenaktion zum Valentinstag am Buchloer Bahnhof

Am frühen Morgen des Valentinstags verteilte Bürgermeisterkandidat Bernd Gramlich zusammen mit seiner Frau kleine Rosen am Bahnhof in Buchloe. Die Fahrgäste reagierten zunächst überrascht, ließen sich aber von der netten Geste und ein paar freundlichen Worten gern ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

 

14.02.2020 in Ortsverein

SPD-Treff am Rathausplatz eröffnet am 16.02.

 

SPD-Treffpunkt neben Café Hörberg

Am Sonntag, den 16.02. um 16:30 Uhr eröffnet die Landratskandidatin der SPD, Ilona Deckwerth, feierlich den SPD-Treff am Buchloer Rathausplatz. Der Treff ist für die Dauer des Kommunalwahlkampfs im bislang leerstehenden Laden neben dem Café Hörberg, Rathausplatz 6, untergebracht. Dort wird es mehrfach in der Woche nach besonderem Terminplan Bürgersprechstunden mit Bürgermeisterkandidat Bernd Gramlich und einzelnen Stadtratskandidat(inn)en der SPD geben. Sitzgelegenheiten, Plaudermöglichkeiten und besondere Wahlkampfaktionen runden das Angebot des SPD-Treffs ab.

 

28.01.2020 in Ortsverein

Kranzniederlegung in Steinholz

 

Gedenkstein in Steinholz

Am 26.01. legte die SPD Buchloe einen Kranz auf dem jüdischen Friedhof in Steinholz nieder. Weitere Mitglieder der SPD aus dem Ostallgäu und Kaufbeuren sowie etliche Gäste aus Buchloe nahmen an der Gedenkveranstaltung teil. Gedenkredner waren der Buchloer Bürgermeisterkandidat Bernd Gramlich, die Landratskandidatin Ilona Deckwerth aus Füssen sowie der Kaufbeurer Bürgermeisterkandidat Pascal Lechler.

Erste Gedenkrede in Steinholz

Bernd blickte in seiner Rede auf die Geschichte des Gedenktags und des Gedenkorts zurück. Am 27.01.1945 wurden die Konzentrationslager im polnischen Auschwitz befreit. Seit 1996 ist dieser Tag in Deutschland offizieller Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. In Steinholz war eine Außenstelle des Konzentrationslagers Dachau namens "Riederloh II", die von der SS betrieben wurde. Mehr als tausend überwiegend jüdische Gefangene wurden im Spätsommer 1944 nicht aus Dachau selbst, sondern aus Auschwitz und anderen Konzentrationslagern in Polen und Ungarn hierher verlegt, um Zwangsarbeit für die in Kaufbeuren ansässige Munitionsfabrik "Dynamit AG" zu leisten. Die Arbeitsbedingungen waren von vornherein darauf ausgelegt, die Lagerinsassen zu töten. Unmenschliche Arbeitszeiten, Unterernährung und Gewalt vernichteten das Leben von 472 Menschen, die in Steinholz begraben sind, und fügten den etwa 800 Überlebenden unsägliches Leid zu.

 

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