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OrtsvereinGenerationenwechsel im Stadtrat eingeleitet

Bei unserer Mitgliederversammlung am 22. März im Café Morizz entwickelten wir erste Pläne für die Aufstellung unserer Kandidatenliste zur Stadtratswahl 2020. Dabei kündigte sich ein Generationenwechsel an. Unsere beiden bisherigen Stadträte, zweiter Bürgermeister Manfred Beck und Fraktionssprecher Helmut Jambor, wollen zwar erneut kandidieren, aber nicht mehr die Liste anführen.

Die Spitzenplätze sollen stattdessen unser Vorsitzender Bernd Gramlich und unser stellvertretender Vorsitzender Peter Hack einnehmen. Für die weiteren Plätze auf den Listen suchen wir noch Kandidaten und vor allem Kandidatinnen, die nicht unbedingt der SPD angehören, sondern nur unsere kommunalpolitischen Ziele teilen müssen. Dabei wünschen wir uns, dass möglichst alle Altersklassen und Berufsgruppen auf unserer Liste vertreten sind. Politische Aktivitäten wie "Fridays for Future" wecken unsere Zuversicht, auch junge Leute für eine Kandidatur begeistern zu können.

Die endgültige Aufstellung der Stadtratsliste erfolgt bei der Nominierungsversammlung im Herbst. Bis dahin sind sicher noch Überraschungen möglich. Ob der eingeleitete Generationenwechsel dann tatsächlich stattfindet, entscheiden letztlich die Wählerinnen und Wähler an der Wahlurne.

Veröffentlicht am 24.03.2019

 

LandespolitikÜberdurchschnittlicher Erfolg des Volksbegehrens Artenvielfalt in Buchloe

Das bayernweit erfolgreiche Volksbegehren Artenvielfalt, das unter der griffigen Überschrift "Rettet die Bienen!" die Herzen der Bevölkerung eroberte, hatte in Buchloe besonders viel Erfolg. Laut den vorläufigen amtlichen Endergebnissen lag die Eintragungsquote in unserer Stadt mit 18,7% ein Stück über den Durchschitten im Landkreis Ostallgäu (17,0%), im Bezirk Schwaben (17,9%) und im gesamten Freistaat Bayern (18,3%).

Einen beträchtlichen Anteil an diesem guten Ergebnis hatte das eigens gegründete Aktionsbündnis aus mehreren Parteien, Vereinen und kirchlichen Gruppen, das in Stadt und Umland umfassend über das Volksbegehren informierte. Leiter und Motor des Aktionsbündnisses war der stellvertretende Vorsitzende unseres Ortsvereins, Peter Hack.

Peter plakatierte in der Verwaltungsgemeinschaft, koordinierte die vielen Informationsstände der einzelnen Gruppen, veröffentlichte die Presseerklärungen und die gemeinsame Zeitungsanzeige und sang schließlich am Abschlusswochenende auch beim Informationsstand des Kolpingchors "Chorisma". Bei strahlendem Winterwetter war dieser Chorauftritt vor dem Weltladen Buchloe symptomatisch für die gesamte Werbekampagne des Aktionsbündnisses: Dem Volksbegehren flogen die Herzen eines beträchtlichen Teils der Stadtbevölkerung zu. Die Menschen blieben zum Gespräch und zum Lob der Aktion stehen, schunkelten und tanzten zu den rhythmischen Liedern des Chors und verbreiteten gute Laune und Zuversicht.

Veröffentlicht am 17.02.2019

 

OrtsvereinKranzniederlegung in Erpfting

Gedenkstein in Erpfting

Am 27.01. legte die SPD Buchloe einen Kranz auf dem jüdischen Friedhof in Erpfting nieder. Weitere Mitglieder der SPD aus dem Ostallgäu sowie etliche Gäste aus Landsberg und Umgebung, insgesamt etwa fünfundzwanzig Personen, nahmen an der Gedenkveranstaltung teil. Prominente Gäste waren der Füssener Europakandidat Daniel Schreiner sowie der ehemalige Standortälteste der Bundeswehr, Oberst a. D. Klaus Schuster. Zweiter Gedenkredner war der Ortsvereinsvorsitzende Bernd Gramlich aus Buchloe.

Im Vorfeld stellte sich heraus, dass die Kranzniederlegung mit einer Gedenkstunde der Bürgervereinigung zur Erforschung der Landsberger Zeitgeschichte am selben Ort zusammenfiel. Die SPD Buchloe und die Bürgervereinigung schlossen sich daher zum gemeinsamen Gedenken zusammen. Der Geschäftsführer der Bürgervereinigung, Tyll-Patrick Albrecht aus Denklingen, hielt die Eröffnungsrede, in der er die Notwendigkeit einer positiven Erinnerungskultur in einer Zeit des Vergessens und Verdrängens betonte.

Bernd blickte anschließend auf die Geschichte des Gedenktags und des Gedenkorts zurück. Am 27.01.1945 wurden die Konzentrationslager im polnischen Auschwitz befreit. Seit 1996 ist dieser Tag in Deutschland offizieller Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. In Erpfting befand sich das Außenlager VII des Konzentrationslagers Kaufering, in dem Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter aus ganz Europa unter unmenschlichsten Bedingungen Militärflugzeuge bauten. Die meisten von ihnen starben an den Strapazen. Das Außenlager wurde seit 1985 zur Europäischen Holocaustgedenkstätte restauriert. Finanziert wurde die Gedenkstätte vom Buchloer Unternehmer und SPD-Mitglied Alexander Moksel, der selbst in jungen Jahren die Greuel der Konzentrationslager in Polen erfahren hatte. Die Kranzniederlegung fand jedoch nicht an der Gedenkstätte, sondern auf dem abseits davon gelegenen jüdischen Friedhof statt, auf dem etwa 2000 Opfer des nationalsozialistischen Terrors begraben sind.

Veröffentlicht am 27.01.2019

 

OrtsvereinKranzniederlegung zum Gedenktag der Opfer des Nationalsozialismus

Friedhofstor in Erpfting (C) www.alemannia-judaica.de

Am 27.01. ist jährlich der Gedenktag der Opfer des Nationalsozialismus. Die SPD Buchloe setzt zu diesem Anlass wieder ein Zeichen, indem wir einen Kranz auf dem Jüdischen Friedhof am Ende der Eichkapellenstraße in Erpfting niederlegen.

Die Kranzniederlegung findet am 27.01. um 14.00 Uhr statt. Gäste sind zu diesem Moment des Gedenkens willkommen. Männer bitten wir um eine angemessene Kopfbedeckung.

Veröffentlicht am 17.01.2019

 

LandespolitikSPD Buchloe unterstützt das Volksbegehren Artenvielfalt

Volksbegehren Artenvielfalt

Am 10.01. hat die SPD Buchloe zusammen mit anderen Buchloer Parteien und dem Bund Naturschutz das Aktionsbündnis zum Volksbegehren Artenvielfalt in Buchloe gegründet. Ziel des Aktionsbündnisses ist, durch gemeinsame Presseauftritte und Informationsstände das Volksbegehren in Buchloe und Umgebung zum Erfolg zu führen. Leiter des Bündnisses ist unser stellvertretender Vorsitzender Peter Hack. Weitere Buchloer Vereine und Verbände können gern dem Aktionsbündnis beitreten.

Inhaltlich geht es beim Volksbegehren darum, das bevorstehende Aussterben vieler Insekten- und Vogelarten in Bayern zu verhindern, indem flächendeckend genügend Biotope, Grün- und Blühflächen bereitgestellt werden. Im Gesetzentwurf des Volksbegehrens bedeutet das zunächst umweltfreundliche Vorgaben für die staatliche und private Forst- und Landwirtschaft. Noch nicht Gegenstand des Volksbegehrens sind Vorgaben für die privaten Gärten.

Veröffentlicht am 13.01.2019

 

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